Fatma Güdü

Foto: Fatma Güdü.

Atelierpreis

Die 1983 in Nürnberg geborene Künstlerin studierte von 2006 bis 2012 Freie Malerei an der AdBK Nürnberg in der Klasse von Prof. Thomas Hartmann und schloss ihr Studium als Meisterschülerin ab. Für ihre künstlerische Arbeit erhielt sie die Debütant:innenförderung des BBK Nürnberg Mittelfranken, den Förderpreis der Nürnberger Nachrichten sowie den Ersten Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten. Von 2021 bis 2022 war sie zudem als Lehrbeauftragte in der Maltechnikwerkstatt der AdBK Nürnberg tätig. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen deutschlandweit präsentiert.


Was macht für dich den idealen Ort zum Kreativsein aus?
Unbegrenzter Raum, unbegrenztes Material, unbegrenzte Zeit.

Wo findest du Inspirationen für deine Kunst?
In der Arbeit an sich.

Welche Kompromisse würdest du eingehen und wo ziehst du Grenzen?
Die Kunstfreiheit ist für mich ein hohes Gut und benötigt keine Grenzen. Kompromisse geht man in äußeren Dingen ein, aufgrund von einer reinen Praktikabilität. Das bildet einen Rahmen, aber auch darin kann und muss die Kunst ihre freie Aussage treffen können.

Welchen Herausforderungen begegnest du als Künstlerin?
Sich die Freiheit des Arbeitens bewahren zu können, unabhängig vom Betrachter.

Welche Wünsche oder Vorstellungen hast du für die Zukunft der Kunst?
Mein großer Wunsch ist, dass die Kunst und die Auseinandersetzung damit von allen Menschen als lebensnotwendig betrachtet und gelebt wird.

Beschreibe dein Atelier in drei Wörtern!
Material, Freiheit, Idealismus.

oT, 80x60 cm. Foto: Fatma Güdü.

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