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Sehnsuchts Modelle Landscapes Of Desire
12. Internationales Kunstsymposion 21. Juli - 11. August 2002 Gut Ricsovary, Ungarn Sehnsucht hat viele Formen, Gestalten und Gesichter.
Aber vor allem ist es eine starke Emotion, die Sehnsucht nach etwas, jemanden oder, dem Anderen`, das etwas verändert, etwa ein Zustand
perfekter Illusion oder Adornos friedliches Sein des ,Rien-faire`? Wir laden wieder ein, an einem Kommunikations- und Ideenaustausch mit
Künstlcrlnncn verschiedenster Nationen teilzuhaben - in künstlerischen und interdisziplinären Ateliers, sowie projektorientierten Workshops.
Die Kommunikation im transkulturellen und spartenübergreifenden Kontext als Inspirationsquelle für Denkanstösse und Anregungen für das
persönliche Leben, für die Sehnsüchte in einer Welt im Wandel und komplexen Umwelten. Impulse für Fragen über neue Handlungsfelder und Rollen
der Kunst, über Identität und Werte. KünstlerInnen aus Österreich, Ungarn, Slowakei, Deutschland, Holland, Ukraine, Südafrika und den USA
leiten die Klassen/Ateliers und Workshops der Sparten Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Performance, Public Art, Publishing, Video und
Internet in Verbindung mit Medientheorie, Philosophie und Musik: Alois Mosbacher/A, Frenzi Rigling/A, Eva Bodnar/H/A, Jan Fckctc/SK, Attila Piller/A/H,
Hannes Glaser/A, Christian Zillner/A, Christian Spiegelfeld/A, Yuri Solomko/UKR, Wayne Barkcr/RSA, Dianne Hyslop/RSA, Samson Mnsini/RSA, Marc Edwards/RSA,
Manfred Erjautz/A, Mike Hentz/ USA/D, Carol Hodson/USA, Andreas Findcisen/A, Gabriel Svossil/A, Laszlo L. Revesz/H, Eva Ursprung/A, CYM/NL. Special features:
,Daily rcading-hour` in der Infolounge (mit Katalogen über anwesende KünstlerInnen und nationale Kunstszenarios sowie einer Literatur-Auswahl u.a. aus Kunst,
Philosophie, Wissenschaft) ,Video-screenings` und Open-air Cinema ,Doku-Centre` mit täglichen news über Aktivitäten, Interviews und sonstige Geschehnisse.
Round-Tables, Diskussionen und Gastvorlesungen TeilnehmerInnen: Für alle Leistungsgruppen! Unter dem Motto ,Kunst leben, Zeit fühlen, Neues riskieren`.
Daten: 21.7.-11.8.2002 (1-bis 3-wöchige Teilnahme), Gut Ricsovary Major, Ungarn (70 km von Budapest), ein Landgut in der Puszta aus der Jahrhundertwende.
Infotage Atelier KulturAXE, 1030 Wien, Esteplatz 7: 7. Juni / 21. Juni 2002 jeweils 10 bis 20 Uhr. Sprachen: Deutsch, Englisch und jeweilige Muttersprachen
der DozentInnen Kosten: Studiengebühr: EUR 262 (1 Woche), EUR 393 (2 Wochen), EUR 538 (3 Wochen) Aufenthalt: EUR 27 (DZ/HP) pro Person und Tag Ermäßigungen
für Kunststudentlnnen und KulturAXE Mitglieder Stipendienzuschüsse für Kunst- und ArchitekturstudentInnen (info: kulturaxe@t0.or.at)
Kontakt: Verein KulturAXE, Caroline Fekete-Kaiser, A-1030 Wien, Esteplatz 7 Tel&Fax0043-1-7133808, Mobil: 0676 - 9111 609, Email: kulturaxe@t0.or.at
Homepage: www.kulturaxe.net oder www.kulturaxe.com
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25. Jugendkunstpreis
Die Künstlergilde Ulm e.V. schreibt ihren 25. Jugendkunstpreis aus: Einreichung Oktober 2002, Verleihung des
Preise in Höhe von 5000 EUR und Ausstellung ausgewählter Arbeiten im November 2002. Zugelassen: bis 30 Jahre,
geboren oder wohnhaft in Bayern oder Baden-Württemberg, Malerei, Graphik, Plastik, Objekt, Neue Medien,
Fotographie www.kuenstlergilde.telebus.de oder gegen einen
an sich selbst adressierten frankierten Umschlag anzufordern bei Künstlergilde Ulm e.V, Postfach 2609, 89016 Ulm
SV-Künstlerwettbewerb "Landwirtschaft, Natur und Umwelt".
Unter diesem Thema sind neben Motiven aus dem bäuerlichen Leben vor allem die von der Landund Forstwirtschaft geprägte
heimische Kulturlandschaft gefasst, die gegenständlich bis abstrakt in allen Techniken sein können. Fünf Preise von 1200 f
bis 150 EUR werden ausgelobt. Es können bis zu drei Werke mit den üblichen Angaben incl. Kurzbiografie selbst angeliefert werden:
am Freitag, 20. September 2002, 8 - 12 Uhr, an der Pforte der LSV Träger Franken und Oberbayern, Regionaldirektion München,
Neumarkterstr. 35, 81673 München. Die Prämierung erfolgt am 25.10., danach zwei Wochen Ausstellung. Die LSV übernimmt keinerlei
Haftung, ein Ankauf ist beabsichtigt. Näheres unter o. g. Adresse, Tel. 089 - 45 48 0 - 275
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digital new art award
Mit diesem Wettbewerb sollen Künstlerinnen und Künstler gefördert werden, die im Bildbereich mit digitalen
Medien arbeiten und damit auch neuen Vermittlungsformen Raum geben, die technologisch gesehen -selbst Teil
einer Entwicklung sind, die die individuellen und gesellschaftlichen Lebensformen immer nachhaltiger beeinflusst.
Die thematische Vorgabe des Wettbewerbs 2002 lautet: "homeless at home - fremde heimat". Bewertet werden Arbeiten,
die entweder am Computer oder im Media-Mix entstanden sind. Es ist ein Ausdruck im Format DIN A3 oder DIN A2
einzureichen (keine Originale einsenden!). Es werden folgende Preise vergeben: 1. Preis: 3.000 EUR; 2. Preis: 1200 EUR;
3. Preis: 700 EUR sowie die jeweilige Teilnahme an der Ausstellung "Fremde Heimat". 4.-15. Preis: Anerkennung und Teilnahme
an der Gemeinschaftsausstellung. DigitalART Ostparkstr. 10 60385 Frankfurt Tel. 069 - 94 33 65 10 Fax. 069 - 94 33 65 30
Email: Info@dna-award.de www.dna-award.de
Einsendeschluss: 31.07.2002
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Kulturstiftung der ZF Friedrichshafen AG
Die Kulturstiftung vergibt zweimal im Jahr ein sechsmonatiges Stipendium an bildende Künstler. Das Stipendium ist
mit monatl. 1100 Euro dotiert und beinhaltet die Nutzung 20 im Bilde 2/02 eines Ateliers und einer Wohnung im Turm
des Zeppelin Museums Friedrichshafen. Das Thema der Ausstellung für das Jahr 2003 lautet ,Menschenbild heute`. Künstlerinnen und
Künstler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein können sich bis zum 31.08.2002 bei der Kulturstiftung der ZF
Freidrichshafen AG für eines der beiden Stipendien im Jahr 2003 bewerben. Kulturstiftung der ZF Friedrichshafen AG Regina
Michel Allmannsweiler Str. 25 88046 Friedrichshafen Tel. 07541 - 77 - 71 14 Fax. 07541- 77 - 75 50
Email: kunst.kultur@zf.com kulturstiftung.zf.com Einsendeschluss: 31.08.2
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Pinnower Atelier-Stipendium
Internationale und nationale Ausschreibung für die Bereiche Malerei, Grafik, Fotografie, Video und
Installation. Ohne Altersbegrenzung. Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an bildende Künstlerinnen
und Künstler, die ein abgeschlossenes Studium oder eine entsprechende Werk-Biografie vorzuweisen haben.
Das Atelierstipendium wird für vier Monate vergeben (11. Mai - 11. Sept. 2003). Für die Dauer des Stipendiums
besteht Präsenzpflicht. Das Stipendium beinhaltet den mietfreien Aufenthalt im Rabenhaus: ein Atelier von 25 qm
(Zentralheizung), Schlafkammer sowie Mitbenutzung von Bad und Küche. Im Atelierhaus leben und arbeiten fünf
Künstlerinnen/Künstler. Nach Abschluß des Stipendiums findet eine Ausstellung in der Flurgalerie im Rabenhaus statt.
Einzureichen sind eine Werkbiografie, eine Mappe mit max. 20 beschrifteten Werkfotos (aktuelle Kunstarbeiten),
Kataloge/Videos (nicht Bedingung) und ein Konzept (Arbeits-Vorhaben) für den sechsmonatigen Aufenthalt im
Atelierhaus. Pinnower Atelier-Stipendium Künstlerverein Das Rabenhaus e.V Ulrike Bock & Brigitte Sgier Am
Waldrand 16278 Pinnow, Uckermark Tel. 03 33 35 - 420 50 Fax 03 33 35 - 420 52 Einsendeschluss: 14.09.2002
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3rd International Artist's Book Triennial Vilnius
Circle ,Bokartas` organisiert die 3. Triennale der Künstlerbücher in Vilnius/Litauen von Mai bis
Juni 2003. Künstler können bis zu 4 Bücher einsenden, von traditionellen Büchern bis Buchobjekten.
Eine Jury wählt die Werke für die Ausstellung aus, die 2004 auch in Belgien und evtl. in Frankreich
gezeigt wird. Die Teilnahme ist frei, nur der Hintransport muss übernommen werden. Es erscheint ein Katalog.
Kestutis Vasiliunas Filarem 9 - 5 LT - Vilnius 2007 / Litauen eMail: vasiliunask@arts.lt
www.arts.lt Einsendeschluss: 31.12.2002
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Stadt Osterhofen Pressemitteilung Teilnehmerwettbewerb
Pressemitteilung Teilnehmerwettbewerb "Kunst auf dem Stadtplatz"
für eine Künstlerauswahl in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband Bildender
Künstler Niederbayern e. V. (Aus dem Teilnehmerwettbewerb werden von der Jury
Künstler/innen zu einem engeren anonymen Wettbewerb ausgewählt und vom
Auslober eingeladen)
Auslober:
Stadt Osterhofen vertreten durch Herrn Bürgermeister Eckl
Adresse für die Einreichung der Unterlagen und Vorprüfung:
Stadt Osterhofen
Herr Heribert Englmann
Stadtplatz 13
94483 Osterhofen
Tel.: 09932 403129 Fax.:
403175 Mail: info@osterhofen.de
Aufgabe:
Osterhofen, eine städtische Neuanlage wurde 1378 von dem Landgrafen Johann von Leuchtenberg gegründet.
Die Stadt liegt am Rande der Aulandschaft der Donauebene zwischen Vilshofen und Plattling. Der
Stadtplatz mit einer trapezförmigen Grundfläche wird durch die diagonale Straßenführung der B 8
in zwei Bereiche geteilt. Der Platzgrundriß hat eine Breite von 60 m, eine Länge von 120 m und
ein Verhältnis von ˝, bei einer Fläche von ca. 0,7 ha. Den Marktplatz umrahmen stattliche Hausanlagen,
vorherrschend sind steile große Dächer mit der Traufseite zum Platz. Mit der geplanten Neugestaltung
des Stadtplatzes sollen gravierende funktionale Probleme und Gestaltungsdefizite behoben werden. Durch
eine Reduzierung übermäßiger Fahrbahn- und Stellplatzflächen werden zwei autofreie Aufenthaltsflächen
vor dem Rathaus und beim Luitpoldbrunnen mit unterschiedlicher Qualität gewonnen. Die Platzflächen
eignen sich für Märkte, Veranstaltungen und dergleichen und sollen mit einem künstlerischen Element
aufgewertet werden. Die gesamte Stadtplatzfläche soll durch eine Beschränkung auf wenige Materialien
großzügig und homogen wirken. Der neu gestaltete Stadtplatz soll die Attraktivität der Stadt Osterhofen
steigern, der Geschäftswelt neue Impulse geben und insgesamt zu einer Belebung des Ortskerns führen. Eine
unverwechselbare künstlerische Gestaltung soll darüber hinaus die Identität des Stadtplatzes Osterhofen
nachhaltig unterstreichen.
Jury:
Fachpreisrichter:
Herr Prof. Oswald Miedl, Kunstlehrstuhl der Universität Passau
Herr Hubert Huber, Berufsverband Bildender Künstler Niederbayern e. V.
Herr Karl Rhöse, Regierung von Niederbayern
Herr Gerhard Bichler, Architekturbüro Bichler & Graf
Herr Maximilian Seefelder, Bezirk Niederbayern - Kulturreferat
Sachpreisrichter:
Herr Horst Eckl, Bürgermeister und 3 Vertreter des Stadtrates
Bei Verhinderung benennen die Jurymitglieder in Absprache mit dem Auslober einen geeigneten Vertreter.
Ein Einspruchsrecht gegen die Beurteilung und Empfehlung des Jurygremiums ist ausgeschlossen.
Wettbewerbsart:
Der Wettbewerb wird als einstufiger, beschränkter, Wettbewerb mit vorgeschaltetem, offenen Bewerberverfahren
durchgeführt.
a) Aus dem Kreis der Bewerber sollen ca. 8 Teilnehmer für die Bearbeitung des anschließenden engeren Wettbewerbes ausgewählt werden.
b) Die einzureichenden Bewerbungsunterlagen beinhalten:
Angaben zum künstlerischen Werdegang
Abbildungen von Projekten, die der Wettbewerbsaufgabe vergleichbar sind auf ca. 2 Seiten im Format DIN A4
c) Kriterien für die Auswahl sind:
Erfahrung in der Gestaltung und Ausführung von dreidimensionalen Kunstwerken.
Teilnahmeberechtigung:
Künstler/gruppen aus Bayern Juristische Personen und Arbeitsgemeinschaften gelten als ein Bewerber.
Bei Juristischen Personen muss der Name und die berufliche Qualifikation des für die Ausführung
Verantwortlichen angegeben werden. Jeder Wettbewerbsteilnehmer darf nur einen Entwurf einreichen.
Im Falle einer aus dem Wettbewerbsverfahren resultierenden Beauftragung verpflichten sich die
Partner der Arbeitsgemeinschaften zu deren Aufrechterhaltung bis zur Abwicklung des Verfahrens.
Ausgeschlossen von der Teilnahme am Wettbewerb sind Personen, die unmittelbar an der Ausarbeitung
der Wettbewerbsaufgabe beteiligt waren sowie sämtliche am Preisgerichtsverfahren beteiligte Personen.
Ausführungssumme:
55.000, Euro (brutto). Ein Bearbeitungshonorar von je 2.000 Euro (brutto) erhalten die
Teilnehmer in der Wettbewerbsphase.
Kostenerstattung:
Für die Einreichung der Bewerbungsunterlagen erfolgt keine Kostenerstattung.
Die eingereichten Unterlagen können auf eigene Kosten (Porto beilegen) zurückgefordert
werden oder verbleiben bei Einverständnis der Künstler/gruppen in der Künstlerkartei der
Regierung von Niederbayern.
Terminübersicht:
Abgabe des Bewerberbungsunterlagen: 21. Juni 2002
Jury Bewerbungen: 26. Juni 2002
Kolloquium: 24. Juli 2002 14.00 Uhr
Abgabe der Arbeiten: 11. Oktober 2002
Jurysitzung engerer Wettbewerb: 16. Oktober 2002
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Kunst und Bier (Pressemitteilung)
Ein Wettbewerb für Bildhauerinnen und Bildhauer aus Deutschland, die mit Holz arbeiten.
Anlass:
Die Georg Zentgraf-Stiftung plant in Andechs in den nächsten Jahren Künstlersymposien
mit verschiedenen Materialien zum Thema "Kunst und Bier" durchzuführen. Eingeladen werden
jährlich 3 Künstler die sich am öffentlichen Wettbewerb beteiligen und
von der Jury ausgewählt werden. 2002 wird mit dem Material "Holz" begonnen. Die
Wettbewerbsieger werden nach Andechs eingeladen und fertigen auf dem Maibaum-Platz am
Kloster ihre Kunstwerke. Die Arbeiten werden für 5 Jahre im Gemeindegebiet und im
Klosterbereich ausgestellt.
Koordination und Durchführung:
Hubert Huber Ringstr. 1, 94081 Fürstenzell, Tel.: 08502/8250 Fax: 8200
Mail: huber@kuenstlerliste.de
Bewerbungsunterlagen:
(einzureichen bis 31. Mai 2002 bei Hubert Huber)
Entwurf und kurze Beschreibung eines Kunstwerkes zum Thema "Kunst und Bier" Angaben zum
künstlerischen Werdegang Abbildungen von Projekten, die der Wettbewerbsaufgabe
vergleichbar sind, auf max. 2 Seiten im Format DIN A4. Kriterien für die Auswahl sind:
Erfahrung in der Gestaltung und Ausführung von dreidimensionalen Kunstwerken. Für
die Einreichung der Bewerbungsunterlagen erfolgt keine Kostenerstattung. Die eingereichten
Unterlagen können auf eigene Kosten (Porto beilegen) zurückgefordert werden
oder verbleiben bei Einverständnis der Künstler in der Künstlerkartei der
Georg Zentgraf-Stiftung.
Teilnahmeberechtigung:
Professionelle Künstler/innen aus Deutschland
Preisgericht:
Über die Auswahl der Symposiumsteilnehmer entscheidet eine Jury. Die Entscheidungen der
Jury sind nicht anfechtbar.
Wettbewerbsjury:
Georg Zentgraf, Stiftungsratvorstand
Pater Anselm Bilgri, Stiftungsratvorstand
Niko Becker, Vors. des Stiftungsrates
Barbara Roesch/Zentgraf, Stiftungsrätin
Karl Roth, Bürgermeister
Hubert Huber, Künstler
Dieter Hanitsch, Künstler
Symposium:
Das Symposium findet vom 09. bis 21. August 2002 in Andechs statt. Die Preisträger erhalten
je bei Antritt 250,-- Euro und bei Fertigstellung des Kunstwerkes 250,-- Euro Aufwandsentschädigung.
Die Unterbringung und Verpflegung wird vom Auslober übernommen. Das benötigte Holz wird vom
Auslober kostenlos zur Verfügung gestellt. Werkzeuge sind von den Teilnehmern mitzubringen.
Der Auslober hilft bei der Herstellung soweit wie möglich, beim Transport und bei der Aufstellung
der Kunstwerke.
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Stipendium der ZF-Kulturstiftung 2003: "Menschenbild - heute"
Die Kulturstiftung der ZF Friedrichshafen AG vergibt zweimal im Jahr ein sechsmonatiges
Stipendium an bildende Künstler. Das Stipendium ist mit monatlich 1.100 Euro dotiert
und beinhaltet die Nutzung eines Ateliers und einer Wohnung im Turm des Zeppelin Museums
Friedrichshafen. Das Stipendium wird durch Öffentlichkeitsarbeit begleitet und mit
einer Ausstellung abgeschlossen.
Das Thema der Ausschreibung für das Jahr 2003 lautet "Menschenbild - heute". Künstlerinnen
und Künstler mit Geburtsort oder erstem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland,
der Schweiz, Österreich oder Liechtenstein können sich bis zum 31. August 2002
bei der Kulturstiftung der ZF Friedrichshafen AG für eines der beiden Stipendien
im Jahr 2003 bewerben.
Nähere Informationen:
Kulturstiftung der ZF Friedrichshafen AG
Regina Michel M.A. - (Mo 13.00 - 17.00 Uhr; Mi 8.30 - 12.45 Uhr; Di + Do 8.30 - 17.00 Uhr)
Allmannsweiler Str. 25
D 88046 Friedrichshafen
Telefon: ++49 (7541) 77-7114
Telefax: ++49 (7541) 77-7550
E-mail: Kunst.Kultur@zf.com
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»Arbeiten mit Metall«
Schrott zu Kunst verarbeiten, Materialsammlung, Auseinandersetzung mit Metall, eine Woche mit Gesprächen, Aktionen, Essen ... In einer intensiven Woche bekommen Sie Gespür für das Material und die kreative Zueinanderordnung der Teile zu einer Skulptur.
Max. 14 TeilnehmerInnen.
Leitung: Ute Lechner und Hans Thurner, Der Kurs findet im KUNSTALL von Hans Thurner statt. Mo, 19.8. bis Sa., 24.8.2002. Seminargebühr 620,- incl. Material, Essen, Begleitprogramm.
Sondermaterialien werden extra beechnet. Eine Veranstaltung von Kloster Seeon, Kultur- und Bildungszentrum des Bezirks Oberbayern,
Klosterweg 1, 83370 Seeon,
Tel. 08624 - 89 70, Fax 08624 - 89 74 20, www.kloster-seeon.de,
eMail: fortbildung@kloster-seeon.de
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»Bild-Werk Frauenau«
Die internationale Akademie Bild-Werk Frauenau im Bayerischen Wald führt im kommenden Sommer wieder Kursprogramme aus allen Bereichen der künstlerischen Glasbearbeitung sowie Malerei, Druckgraphik, Keramik, Holzbildhauerei, Animationsfilm und Gesang durch.
Sie werden geleitet von Künstlern aus der Region, Europa und von Übersee wie
Erwin und Gretel Eisch, Jürgen Huber, Pavel Roucka, Thomas S. Buechner,
Kieran Behan, Jaroslava Votrubová, Alison Kinnaird, Sue Woolhouse, Stephen Paul
Day, Renate Kobbe, Jamex und Einar de la Torre und anderen.
Termine: 18. - 26. Mai, 10. - 26. Juli, 31. Juli - 16. August, 1. - 7.September 2002
Information und Programm:
Bild-Werk Frauenau,
Postfach 105, 94258 Frauenau
Tel. 09926 - 18 08 95,
Fax 09926 - 18 08 97,
E-mail: info@bild-werk-frauenau.de
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»medien\kunst\preis«
Der \\internationale\medien\kunst\preis steht unter dem Thema
»CTRL [SPACE] - Die wachsame Gesellschaft«. Wettbewerbsausschreibungen und Anmeldeformulare für 2002 finden Sie ab Dezember 2001 im Internet unter: www.medienkunstpreis.de
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»Kunst in Bewegung«
Die Gesellschaft Kunst in Bewegung verfolgt ein neues Ausstellungskonzept Sie wird für 15 Künstlerinnen und Künstler in 15 Münchner Einrichtungen über einen Zeitraum von 15 Monaten, ein monatlich wechselndes »Kunstkarussell« organisieren. Für den Ausstellungszyklus wird eine Dokumentation über die mitwirkenden Künstlerinnen und Künstler, ihre Ausstellungsbeiträge und die kunstfördernden Einrichtungen erstellt Das Ausstellungsmodell wird von Öffentlichkeitsarbeit in den Medien und im Internet begleitet.
Die kunstfördernde Einrichtung stellt in ihrer Empfangshalle einen angemessenen, öffentlichen Platz für 15 Monate zur Verfügung. Sie sponsert das »Kunstkarussell« monatlich mit einem noch auszuhandelnden Betrag. Ein Drittel der Sponsorengelder fließt monatlich als Objektmiete an die Künstlerinnen und Künstler. Beabsichtigt sind 800,- bis 1000,- DM monatlich pro ausgestelltem Objekt.
Zwei Drittel verbleiben der Gesellschaft für die Kunstversicherung, den monatlichen Ausstellungsumzug und Umbau, die Dokumentation und die Öffentlichkeitsarbeit.
Für das Projekt »Kunstkarussell« suchen wir noch Objekte, Skulpturen oder Modelle, die sich als Einzelstücke behaupten, zur Auseinandersetzung Anlaß geben, und 15 Kunsttransporte überstehen.
Präzise Informationen unter, oder Objektfotos mit Größenangaben an:
Kunst in Bewegung GbR
André Hasberg
Zulehen 2
84332 Hebertsfelden
Tel: 08726/242 oder Fax: 08726/229
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Internet-Plattform
Als Internet-Plattform für Kunst bietet die Kunstplattform.de Künstlern, Galerien und Kunstver- einen kostenlos die Möglichkeit, sich im Internet zu präsentieren. Homepage: www.kunstplattform.de
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Kunst auf Briefmarken
Künstlerinnen und Künstler, die grafisch arbeiten, können sich um Gestaltungsaufträge beim Bundesministerium der Finanzen bewerben. Dazu ist die Einsendung von aussagefähigen Unterlagen, wie künstlerischer Werdegang, max. 20 Entwürfe/Abbildungen, die einen Eindruck des grafischen Schaffens vermitteln, erforderlich. Die Entwürfe münden bei einer eventuellen Teilnahme an einem Gestaltungswettbewerb in die Realisierung einer Briefmarke. Mitglieder des Kunstbeirates des Bundesfinanz- ministeriums treffen eine Auswahl während der regelmäßigen Zusammenkünfte des Gremiums.
Eine Bewerbungsfrist gibt es deshalb nicht. Die Unterlagen werden wieder zurückgeschickt.
Adresse für die Bewerbung: Bundesministerium der Finanzen, Referat PWZ (Postwertzeichen), Wilhelmstr. 97, 10117 Berlin
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Künstlerdatenbank Bayern
Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband Bildender Künstler Landesverband Bayern e. V. eine Künstlerdatei auf elektronischer Basis erarbeitet und aus Mitteln des Bayerischen Kulturfonds finanziell gefördert.
http://www.bbk-bayern.de
Diese Künstlerdatei soll einen Überblick über die in Bayern lebende Künstlerschaft und Schaffen geben. Die Erfassung ist nur für KünstlerInnen möglich, die eine Voraussetzung (Mitglied der Künstlersozialkasse, beim Finanzamt als Künstler gemeldet, abgeschlossenes Hochschulstudium, Mitglied im BBK) erfüllen.
Der Berufsverband Bildender Künstler möchte alle noch nicht erfassten Künstler bitten, diese Chance wahrzunehmen.
Die Unterlagen können im Berufsverband Bildender Künstler
Landesverband Bayern, Postadresse: Ringstraße 1, 94081 Fürstenzell,
e-mail: info@bbk-bayern.de angefordert werden.
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Nationaler Wettbewerb der Karl-Simrock-Forschung
Aufgerufen zur Teilnahme an diesem Wettbewerb sind gegenständlich arbeitende Maler, Zeichner, Radierer, Lithographen und Holzschneider. Insgesamt werden Euro 2.500,- ausgelobt sowie eine Kunstpostkarten-Edition. Internet-Präsentation in Folge für alle Arbeiten.
Nähere Informationen bitte anfordern bei:
Karl-Simrock-Forschung Dr. Gerhard Reifferscheid & Kollegen
Postfach 20 11 42, 53141 Bonn Tel. 0228 - 33 06 07, Fax 0228 - 934 02 18
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Kostenlose Ateliers in Krems
Das Land Niederösterreich verfügt über sechs Atelierwohnungen in der Stadt Krems an der Donau, die primär zur Förderung des internationalen Kulturaustausches genutzt werden sollen. Die Ateliers bilden mit der Kunsthalle Krems (die derzeit größte Kunsthalle Österreichs), dem Unabhängigen Literaturhaus Niederösterreich (das jüngste Literaturhaus Österreichs) und dem Büro von "ORTE - architekturnetzwerk niederösterreich" eine Kulturachse. Komplettiert wird diese "Kulturmeile" durch ein "Karikaturmuseum", das einzige seiner Art in Österreich, sowie eine "Artothek". Die Ateliers in einer ehemaligen Teppichfabrik wurden von Architekt Franz Sam geplant und sind komplett eingerichtet.
Die kostenlose Verleihung der Atelierwohnungen durch das Land Niederösterreich erfolgt unter den Prämissen, ausländischen Künstlern ein Arbeiten in Niederösterreich und das Kennenlernen unterschiedlicher Kulturinstitutionen in diesem Land zu ermöglichen, niederösterreichischen Kulturinstitutionen eine Plattform für internationale Kontakte zu bieten, durch den Kontakt der eingeladenen ausländischen Künstler mit der heimischen Kunst? szene zu einer Internationalisierung der Kunst Niederösterreichs beizutragen, einen Prozess des interdisziplinären Austausches im Bereich der Kunst zu fördern und für Einladungen ausländischer Künstler nach Niederösterreich möglichst im Gegenzug Einladungen niederösterreichischer Künstler ins Ausland zu bekommen (Gastaufenthalte mit unentgeltlicher Bereitstellung eines Ateliers oder einer Wohnung, Ausstellungen, etc.). Die Ateliers können Künstlern und Kuratoren maximal für die Dauer von sechs Monaten zur Verfügung gestellt werden.
Die Überlassung erfolgt unentgeltlich und beinhaltet auch die Übernahme der Betriebskosten. Eine Atelierwohnung wird direkt durch die Abteilung Kultur und Wissenschaft des Amtes der NÖ Landesregierung vergeben.
Wenn Sie mehr Informationen wollen, kontaktieren Sie das Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Kultur und Wissenschaft, Mag. Alexandra Schantl Landhausplatz 1, A-3109 St. Pölten Tel: 0043 - 27 42 - 90 05 13 215, Fax 0043 - 27 42 - 90 05 13 151
eMail: alexandra.schantl@noel.gv.at ,
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